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Erfolgreich als weibliche Führungskraft – Lösungen für 6 Kittelbrennfaktoren von 6 führenden Expertinnen​
Mitarbeiterbindung

Mitarbeiterbindung: durch Wertschätzung zu einem starken Team

So sorgen weibliche Führungskräfte für zufriedene Mitarbeiter

Der Fachkräftemangel ist an allen Ecken zu spüren. Und kann weiblichen Führungskräften schlaflose Nächste bereiten. Denn qualifiziertes Personal zu finden, ist sehr schwer geworden. Umso wichtiger ist somit die Mitarbeiterbindung. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind gefragt – es liegt also an den Führungskräften, dass diese Freude an der Arbeit haben und dem Unternehmen treu bleiben. Doch auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben sich geändert.

Arbeitskräftemangel! Das Wort ist in aller Munde und für Unternehmer ein reales Problem. Laut der Bundesagentur für Arbeit fehlen in Deutschland 1,2 Mio Arbeitskräfte – das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Köln. Mitarbeiter zu halten, ist für Führungskräfte eine fundamentale Aufgabe. Nach der Corona-Krise ist die Wechselbereitschaft von Mitarbeitern immens und auch die Punkte, die ein Unternehmen für die Mitarbeiter attraktiv machen, haben sich geändert. 

Was brauchen Mitarbeiter, um sich an ein Unternehmen zu binden?

Es gibt gemäß Definition verschiedene Formen der Mitarbeiterbindung:

Die emotionale Bindung unter die Bereiche wie Teamklima und Unternehmenskultur fallen. Die kalkulative Bindung sind die Vor- und Nachteile des Mitarbeiters in Bezug auf Lohn, Karriereziele und Arbeitsmarktfähigkeit. Mitarbeiterförderung und Weiterbildung stehen bei der qualifikationsorientierten Bindung im Mittelpunkt.

Zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung setzen Unternehmen vor allem auf diese Punkte: Höhere Bezahlung, Attraktiveres Arbeitsumfeld und Nachhaltige Mission des Unternehmens.

Gerade beim Fachkräftemangel, der ca. 70 % ausmacht, haben diese Punkte eine gewisse Relevanz. Doch eine Stichprobe des ADPRI Instituts bei 50 000 Mitarbeitern weltweit ergab, drei bemerkenswerte andere Punkte. Die Mitarbeiter stellen sich nämlich folgende Fragen:

Hatte ich Freude bei der Arbeit?

Konnte ich meine Stärken einsetzen?

Konnte ich tun, was ich liebe?

Freude, Stärken, Liebe – da hat sich viel verändert. Und egal, ob Du als Führungskraft diesen Bedürfnissen zustimmst oder nicht – leere Schreibtische & Co. fordern ein Umdenken. Was kannst Du also tun?

Mitarbeiterbindung durch Wertschätzung

Wenn Mitarbeiter ihre Jobs als bedeutungslos und anstrengend empfinden und diese ohne Liebe durchführen, werden auch Gehaltserhöhungen, Vergünstigungen und Obstkörbe nichts daran ändern. Um die Mitarbeiterbindung zu steigern, ist es Aufgabe des Unternehmens die individuellen Fähigkeiten und Leidenschaften jedes Mitarbeiters zu entdecken und zu fördern. Natürlich besteht kein Job ausschließlich aus Aufgaben, die man liebt – doch, wenn bereits ein Teil der Arbeit dieses Kriterium erfüllt, steigt die Motivation und damit die Mitarbeiterbindung enorm an.

Die 5 Sprachen der Mitarbeitermotivation sind heute mehr denn je ein hilfreiches Werkzeug für jede Führungskraft, der es daran liegt, ihre Mitarbeiter zu motivieren.

Eine der 5 Sprachen ist die Qualitätszeit. Mitarbeiter wünschen sich von ihren Vorgesetzten Anerkennung und Bestätigung – mit ungeteilter Aufmerksamkeit wird dieser Wunsch erfüllt. Gleichzeitig hast Du als Führungskraft so die Möglichkeit mehr über den einzelnen Mitarbeiter und seine Interessen zu erfahren – und kannst dieses Wissen dann bei der Aufgabenvergabe berücksichtigen.

Sich Zeit nehmen

Um die Qualitätszeit richtig umzusetzen, gibt es einige Möglichkeiten. Neben Einzelgesprächen können dies auch Gespräche in der Kleingruppe sein, gemeinsam im Team arbeiten und auch etwas zusammen unternehmen. Bei all diesen Aktivitäten geht es darum zuzuhören und sich zu unterhalten. Gemeinsame Unternehmungen sollten vor oder nach der Arbeit stattfinden. Etwa ein gemeinsames Frühstück oder ein Spaziergang nach Feierabend.

Während der Qualitätszeit haben die Mitarbeiter die ungeteilte Aufmerksamkeit. Nachrichten und Anrufe werden in dieser Zeit nicht beantwortet und es sollten möglichst keine Unterbrechungen stattfinden. In der Unterhaltung solltest Du als Führungskraft interessierte Fragen stellen und auch etwas von Dir erzählen – so baust Du Vertrauen auf, welches die Grundlage ist, damit Mitarbeiter ihre Vorlieben in der Arbeit auch teilen.

Natürlich ist es schwer, im hektischen Alltag als weibliche Führungskraft Zeit für jeden Mitarbeiter zu finden. Tipp: wenn es in einem Moment gar nicht passt, sage nicht einfach Nein, sondern biete ein alternatives Zeitfenster an.

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