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Erfolgreich als weibliche Führungskraft – Lösungen für 6 Kittelbrennfaktoren von 6 führenden Expertinnen​
innere kündigung

3 Tipps, um die innere Kündigung von Mitarbeitern zu vermeiden.

So halten weibliche Führungskräfte ihr starkes Team.

Wenn gute MitarbeiterInnen das Unternehmen verlassen, kann dies für das Unternehmen sehr teuer werden. Und zudem für schlechte Stimmung im Team sorgen. Bevor das Kündigungsschreiben auf dem Tisch liegt, gibt es bereits Anzeichen. Diese sollten Frauen in Führungspositionen kennen, um so bereits die innere Kündigung der MitarbeiterInnen verhindern zu können.

Einsatzfreudige Mitarbeiter sind ein wichtiges Gut. Die Zeitschrift Capital schrieb, dass die Kündigung eine/r MitarbeiterIn ca. 150 % des Jahresgehaltes kostet und unter Umständen zu Gerüchten und schlechter Stimmung im Unternehmen führt. Vielfach passiert es sogar, dass eine Kündigung, weitere Kündigungen nach sich zieht.

Bevor es zu einer tatsächlichen Kündigung kommt, haben viele MitarbeiterInnen jedoch schon innerlich gekündigt. Als innere Kündigung bezeichnet man den Zustand, in dem ein Mitarbeiter zwar noch im Unternehmen ist und seiner Tätigkeit nachgeht, jedoch nicht mehr emotional an das Unternehmen gebunden ist und lediglich Dienst nach Vorschrift betreibt. Die Folgen: niedrige Produktivität und hohe Fehlzeiten.

Anzeichen für die innere Kündigung.

Der Prozess für die innere Kündigung geschieht oft schleichend. Als weibliche Führungskraft solltest Du daher den Kontakt zum Team halten und auf Veränderungen von einzelnen Mitarbeitern achten. Bringt sich eine Person nicht mehr aktiv in Besprechungen ein und zieht sich aus dem Team zurück, ist das schon ein sehr deutliches Zeichen für eine innere Kündigung. Häufig ändert sich sogar die Körpersprache. Ist ein Mensch unzufrieden, spiegelt sich das in der Haltung wider. Wenn zudem häufige Ausfälle wegen Krankheit und einzelne Urlaubstage sich häufen, solltest Du auf diese Warnsignale reagieren.

3 Tipps, um die innere Kündigung zu verhindern.

Was kannst Du als weibliche Führungskraft tun, damit Mitarbeiter nicht aus Frust das Unternehmen verlassen? Ein starkes Team aufzubauen und zu halten ist möglich. Doch es braucht Zeit, Wissen und Kontinuität. Einzelne Brandherde spontan und unregelmäßig zu löschen, ist keine Option.

Laut Studien denkt jeder Fünfte daran, wegen seines direkten Vorgesetzten zu kündigen. Das Führungsverhalten von Frauen in Führungspositionen hat also direkte Auswirkungen auf die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen.

Die wichtigsten Tipps um eine innere Kündigung (und damit auch eine endgültige Kündigung) zu verhindern sind:

Tipp 1: Regelmäßige Gesprächsrunden.

Viele MitarbeiterInnen sehen ihre Chefs nur einmal im Jahr zum Mitarbeitergespräch. Dabei ist der regelmäßige Austausch das wichtigste Werkzeug, um MitarbeiterInnen an das Unternehmen zu binden und herauszufinden, welche Stärken und Schwächen sie haben. Damit im Alltag einer beschäftigten Führungskraft jedoch nicht zu viel Zeit für die Gespräche verwendet wird, ist es wichtig diese strukturiert und fokussiert durchzuführen.

Tipp 2: Wertschätzung zeigen.

Richtig loben gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten als Frau in der Führung. Der Einsatz und die Leistung der MitarbeiterInnen sollte auch entsprechende Anerkennung finden. Denn gezieltes Lob motiviert die MitarbeiterInnen und verhindert die innere Kündigung. Wichtig: lobe gezielt, zeitnah, aber übertreibe es nicht.

Tipp 3: Kritik annehmen.
Auch als Führungskraft kannst und solltest Du Kritik einfordern. Aus dieser kannst Du lernen, wo im Team der Schuh drückt und entsprechend reagieren. Auch Kritik anzunehmen will gelernt sein. Höre immer bis zum Ende zu, bleibe ruhig und vermeide alle Rechtfertigungen. Gute Kritik kann sehr hilfreich sein und zu neuen Lösungen führen. Sei auch als Frau in einer Führungsposition offen für Hinweise.

Extratipp: die MitarbeiterInnen immer auf Augenhöhe sehen und somit mit Wissen so offen wie irgend möglich umgehen. Oft wissen MitarbeiterInnen nicht, wozu bestimmte Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Mitarbeiter sind schon lange keine Befehlsempfänger mehr. Wenn sie sich unterrichtet und eingebunden fühlen, stärkt dies die Verbundenheit zum Unternehmen und verhindert die innere Kündigung.

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